BAHAMAS

(Memories of the Bahamas) Ein etwas anderer Rückblick Song Contest 12.-16.05.2026, Vienna – Austria

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                                        Bahamas – Inselträume, Strände & Geschichte

Türkisblaues Wasser, puderweiße Strände und entspannte Karibik-Vibes: Die Bahamas sind ein Reiseziel wie aus dem Bilderbuch. Doch hinter der perfekten Postkartenkulisse verbirgt sich ein vielseitiger Inselstaat voller Geschichte, Naturwunder und kultureller Einflüsse. In diesem Reiseguide erfährst du, was die Bahamas so besonders macht – und warum sie mehr sind als nur ein Strandziel.

Lage & Inselwelt der Bahamas
Die Bahamas liegen im Atlantik südöstlich der USA und nordöstlich von Kuba und gehören zu den Westindischen Inseln. Der Archipel umfasst über 700 Inseln und Korallenriffe, von denen jedoch nur rund 30 bewohnt sind. Jede Insel hat ihren eigenen Charakter – von lebhaften Urlaubszentren bis hin zu nahezu unberührten Naturparadiesen.
Der Name „Bahamas“ stammt von den spanischen Entdeckern, die die seichten Gewässer als Baja Mar („seichtes Meer“) bezeichneten – eine treffende Beschreibung für das kristallklare Wasser, das Reisende bis heute begeistert.

Piraten, Kolonialzeit & bewegte Geschichte
Mit der Ankunft von Christoph Kolumbus im Jahr 1492 begann eine bewegte Vergangenheit. Schon bald darauf wurden die einheimischen Völker durch Verschleppung und Zwangsarbeit nahezu ausgelöscht. Im 17. Jahrhundert siedelten sich englische Kolonisten an, doch wirtschaftlich galten die Inseln lange als wenig attraktiv.
Stattdessen wurden die Bahamas berühmt als Zufluchtsort für Piraten. Legenden wie Blackbeard sind bis heute eng mit dem Archipel verbunden. Erst 1717, als die Bahamas britische Kronkolonie wurden, ging man konsequent gegen die Piraterie vor.
1973 erlangte der Inselstaat seine Unabhängigkeit, blieb jedoch Teil des Commonwealth. Noch heute sind britische Einflüsse im Alltag, in der Architektur und im politischen System spürbar.

Nassau, Out Islands & Inselvielfalt
Das Zentrum des Landes ist die Insel New Providence mit der Hauptstadt Nassau. Farbenfrohe Kolonialhäuser, historische Festungen, Märkte und moderne Resorts treffen hier aufeinander. Nassau ist lebendig, kulturell vielseitig und oft der erste Berührungspunkt mit den Bahamas.
Wer Ruhe sucht, findet sie auf den sogenannten Out Islands (auch Family Islands genannt). Hier geht alles etwas langsamer zu: einsame Strände, kleine Fischerdörfer und das Gefühl, dem Alltag komplett entkommen zu sein.

Natur, Klima & beste Reisebedingungen
Trotz ihrer flachen Landschaft – der höchste Punkt, der Mount Alvernia auf Cat Island, misst gerade einmal 63 Meter – beeindrucken die Bahamas mit spektakulärer Natur. Besonders die Insel Andros, die größte des Archipels, ist bekannt für Mangroven, blaue Löcher und eines der längsten Korallenriffe der Welt – ein Traum für Taucher und Schnorchler.
Das Klima ist ganzjährig angenehm warm:
• Sommer: ca. 28 °C
• Winter: selten unter 20 °C
• Jahresdurchschnitt: rund 26 °C
Damit sind die Bahamas ein ideales Reiseziel – vor allem in den europäischen Wintermonaten.

Kultur, Lebensgefühl & heutige Bedeutung
Die Bahamas sind überwiegend christlich geprägt und verbinden britisches Erbe, afrikanische Wurzeln und karibische Lebensfreude. Diese Mischung zeigt sich besonders bei Musik, Festivals, Kulinarik und im entspannten Umgang der Einheimischen.
Wirtschaftlich spielt heute vor allem der Tourismus eine zentrale Rolle. Von luxuriösen Resorts über Boutique-Hotels bis hin zu abgelegenen Insel-Lodges ist für jeden Reisetyp etwas dabei. Der wichtigste internationale Flughafen ist der Lynden Pindling International Airport in Nassau.

Fazit: Warum die Bahamas eine Reise wert sind
Die Bahamas sind weit mehr als ein klassisches Strandziel. Sie vereinen Natur, Geschichte und karibisches Lebensgefühl zu einer einzigartigen Mischung, ob Abenteuer, Entspannung oder kulturelle Entdeckungen.

Dieser Inselstaat bleibt nicht nur auf Fotos, sondern auch im Herzen.

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Veröffentlicht von Robert's und Christine's Reiseerlebnisse

Zum Fotografieren bin ich direkt und ohne Umwege gekommen. Da hat noch alles begonnen mit Fotografien auf lichtempfindlichem Papier. Meine erste Kamera habe ich als Kind zu meinem Geburtstag bekommen. Dann, einige Jahre später, zum gleichen Anlass, mit einer hochwertigeren Kamera, war eines für mich klar: Meine Freude am Reisen und die damit verbundene Neugier sowie die Angewohnheit vieles davon festzuhalten weckten den Anreiz in mir, andere daran teilhaben zu lassen.

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