USA

Von New York westwärts, über Washington, Chicago, quer durch das Land, den bekanntesten     Nationalparks bis hin zu den Metropolen im Westen, ~8000 KM Coast to Coast

New York D.C./New Jersey/Maryland/Pennsylvania/New York/Niagara Falls (USA&Canada)   Ohio/Indiana/Illinois/Iowa/South Dakota/Wyoming/Utah/Arizona/Nevada/California

Song Contest 12.-16.05.2026, Vienna – Austria

Welcome to America (1 € = 1,0797 USD) Welcome to Canada (1 € = 1,57782 CAD)
Wechselkurs (Exchange rat) am 24.04.2025

    Komm mit auf eine Reise in Wort, Bild und Film-Come on a journey in words, pictures+films

Ein etwas anderes Reisetagebuch – Reisetagebuch und Länderinfo am Beitragsende

FOTOS:

VIDEOS

New York/Bootsfahrt über den Hudson River-New York State
Washington/Arlington National Cemetery-District of Columbia
Canada/Niagara Falls-Ontario
Chicago/Bootsfahrt am Chicago River zum Lake Michigan-Illinois
Badlands National Park/South Dakota
Yellowstone Nationalpark mit Lower Falls und Old Faithfull/Wyoming
Bryce Canyon/Utha
Grand Canyon/North Rim-Arizona
Grand Canyon/Arizona
Grand Canyon Heli Flight/Arizona
Sequoia National Forrest/Kalifornien
San Francisco/Bootsfahrt in der Bucht von San Francisco-Kalifornien
San Francisco/Fahrt mit dem Cable Car-Kalifornien

20 Tage USA-Rundreise: Von New York bis San Francisco

Erlebe die Vielfalt der USA – von den Metropolen an der Ostküste über beeindruckende Nationalparks bis hin zu den Traumstränden Kaliforniens. In 20 Tagen durchquerten wir die Vereinigten Staaten von New York City bis San Francisco, vorbei an Naturwundern, Kulturstätten und pulsierenden Städten.

Tag 1 - New York
Nach 9,50h Std. Flug von Wien (Direktflug) in New York oder Big Apple – die Stadt die niemals schläft, am späten Abend angekommen. Zeitlich mühsame Einreise. Danach Hotelbezug und noch durch Manhattan gestreift.

Tag 2 - New York erkunden
Es gibt erwartungsgemäß einiges zu entdecken, so zum Beispiel Fifth Avenue, Times Square, Finanzviertel, Central Park, Empire State Building, 9/11 Memorial und Ground Zero – vieles mehr. Eine Bootsfahrt (KUZVIDEO) mit oder ohne Besuch der Lady Liberty sollte aber auf keinen Fall fehlen ebenso ein Besuch in einer der zahlreichen Location. Bei so vielen Eindrücken wird der Tag zu kurz.

Tag 3 - Von New York nach Philadelphia und Washington D. C.
Von NY weiter nach Philadelphia, der Wiege der Nation. Ein Halt, um die Liberty Bell, Independence Hall und einiges mehr zu sehen. Schlussendlich wurde hier die Unabhängigkeit erklärt. Danach weiter nach Washington D.C... Abends lohnt sich ein Bummel durch die Stadt. (ca. 380km)

Tag 4 - Die Hauptstadt erkunden und weiter zu den Niagarafällen
Am morgen früh losstarten, in der Pennsylvania Avenue National Historic Site, das Weiße Haus, dann das Capitol, vieles an weiteren Denkmalen, den Friedhof von Arlington (KURZVIDEO), Arlington House, Kennedy Gravesites), die Staatsbibliothek und die fantastischen Museen sind zu sehen. Heute geht es von der Hauptstadt der USA quer durch den Bundesstaat Pennsylvania zum Gebiet der Großen Seen. Das Ziel wird Niagara Falls (Canada) (KURZVIDEO) mit seinem ‚Weltwunder‘ sein. Eines der besten Fotomotive ist bei Einreise nach Canada von der Rainbow Bridge vor dem Zoll. Am Abend ist ein Besuch der in den Regenbogenfarben wechselnden Wasserfälle ein begehrtes Ziel. Wie mit dem Euro in Ungarn wird auch hier bei Barauslagen der Dollar akzeptiert. (ca.770km)

Tag 5 - Niagara Falls und weiter nach Toledo
Am Morgen ist es von Vorteil die Bootsfahrt frühzeitig zu den Fällen zu machen (im Preis eingeschlossen der Nässeschutz). Alternativ gibt es auch Hubschrauberflüge. Diese müssen aber spätestens am Vortag gebucht werden! Dann zurück in die USA, entlang des Eriesee, Ohio bis nach Toledo auch Glass City genannt. (ca. 530km)

Tag 6 - Chicago am Michigansee
Nach dem Frühstück führt die Reise weiter nach Chicago am Michigansee, das zweitwichtigste Finanz- und Handelszentrum des Landes. Fotofreunde sollten es nicht verabsäumen die Waterfront vom Ufer des Michigansees abzulichten, bevor man noch in die Stadt kommt. Hat man sein Quartier erreicht empfiehlt sich der Besuch des Hancock Towers mit seinem herrlichen Blick über Stadt und See. Eine Bootsfahrt (KURZVIDEO) auf dem Chicago River und ein Bummel durch die Stadt empfehlen sich ebenso. Aufmerksame können dabei auch die nostalgische Tafel ‘Route 66‘ entdecken. (ca. 400km)

Tag 7 - Durch die Kornkammer der USA nach Sioux Falls
Von Chicago zum heutigen Etappenziel gilt es die längste Strecke unserer Reise zu bewältigen. Sie führt uns durch die weiten Ebenen des mittleren Westens – der Kornkammer der USA. Am Abend erreichten wir Sioux Falls in South Dakota, wo wir nächtigen. (ca. 920km)

Tag 8 - Badlands und Mount Rushmore
Heute durchqueren wir South Dakota und halten im Badlands Nationalpark (KURZVIDEO). Die Badlands Wall türmt sich vor uns auf und besticht durch seine Kalksteinformationen. Hinweistafeln machen uns auf die Gefahr von Klapperschlangen aufmerksam. Die Chance Bisons oder Bighorn Schafe zu sehen ist wohl gegeben, aber doch sehr gering. Lediglich einige Bisons bekommen wir zu Gesicht. Umso mehr entschädigt und besticht uns später in den Black Hills die Kulisse von Mount Rushmore mit den im Felsen verewigten Köpfen der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Roosevelt. In Rapid City endet die Fahrt für heute. (ca. 630km)

Tag 9 - Auf nach Cody
Über die Gebirgskette der Bighorn Mountains fahren wir heute weiter nach Cody der Heimat des legendären Buffalo Bill. Cody liegt in unmittelbarer Nähe zum östlichen Eingang in den Yellowstone Nationalpark. (ca. 670km)

Tag 10 - Yellowstone Nationalpark
Ein weiterer Höhepunkt liegt heute vor uns. Der Yellowstone Nationalpark (KURZVIDEO). Als absoluter Höhepunkt des Tages sehen wir die Wasserfälle des Yellowstone River – Lower Falls – am südlichen Ende des ‘Grand Canyon of the Yellowstone‘. Mit 94 m sollen sie knapp doppelt so hoch wie die Niagarafälle sein. Beim Durchqueren sehen wir mehr von Flora, Fauna und geologischer Beschaffenheit der Region. Durch Hinweise auf markante Punkte haben wir das Glück eine kleine Gruppe Wapitis, hier beheimatete Tiere zu sehen. Das Tagesziel ist Jackson am Eingang zum Grand Teton Nationalpark gelegen. Abends nehmen wir die Chance wahr und besuchen ein heute Regional stattfindendes Rodeo. (ca. 370km)

Tag 11 - Grand Teton NP und Salt Lake City
Wir starten frühzeitig, um zunächst den Grand Teton Nationalpark mit seinen klaren Gebirgsseen und schroffen Gipfeln zu besuchen. Danach führt uns die Fahrt über den in Wyoming gelegenen Wintersportort Jackson Hole bis in die Hauptstadt des Mormonenstaates Utah, Salt Lake City. Wir sehen uns nach dem Check-in die Innenstadt, das Capitol und den Mormonentempel, die Kirche ‚Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage‘, den größten Mormonentempel weltweit an. Die hier anwesenden Gläubigen zeigen jene Verhaltensweise wie vormals die Zeugen Jehovas hierzulande. Im Gegensatz zu diesen sind die Mormonen nicht als christliche Glaubensgemeinschaft anerkannt. (ca. 640km)

Tag 12 - Bryce Canyon Nationalpark
Quer durch Utah fahren wir heute in die Welt der Canyons. Zunächst besticht uns der Bryce Canyon Nationalpark (KURZVIDEO) mit seinen bizarren Felsformationen. Wir steigen auf Pfaden hinab in die Tiefe des Canyons und können uns dabei am ständig wechselnden Farbenspiel nicht sattsehen. Beim Aufstieg merken wir wie tief der Canyon ist. Ehe wir zu unserer Lodge fahren, genießen wir das prächtige Farbenspiel in der untergehenden Sonne. Es gibt unzählige Gelegenheiten für schöne Fotos! (ca. 440km)

Tag 13 - Grand Canyon
Wir verlassen heute Utah und wechseln nach Arizona, wo wir den Stausee Lake Powell erreichen. Bald darauf stehen wir vor einem der Weltwunder dieser Erde: am North Rim des Grand Canyon (KURZVIDEO). Es ist schon beeindruckend diese gigantischen Ausmaße der Schlucht zu erfassen. Im Visitors Center (KURZVIDEO) gibt es einen Film darüber zu sehen. Wir haben uns entschieden mit dem Heli die ganze Schönheit des Nationalparks zu erleben. Das war tief beeindruckend. Dazu ist anzumerken, dass man einen Flug (KURZVIDEO) über den Canyon so zeitig wie möglich aber nur am Tag des Fluges bucht da sich das Wetter hier ganz schnell verändert! (ca. 360km)

Tag 14 - Las Vegas
Nachdem wir die Schönheit der Landschaften von Utah und Arizona gesehen haben wenden wir uns heute einer ganz anderen Attraktion zu – Las Vegas. Auf der Fahrt dorthin halten wir beim Planes of Fame Air Museum, ein riesiges Open Air Museum für Flugzeuge und jene die sich dafür begeistern. Nach einem weiteren Stopp an Delgadillo’s Route 66 Gift Shop, sollte man gesehen haben, geht es jetzt direkt nach Las Vegas. Wir fahren am späten Nachmittag über das südliche Ende in die Stadt und halten da am „Welcome to Fabulous Las Vegas“ Schild. Weiter zu unserem Hotel – das liegt direkt am Fremont Street Experience, der größten Videoshow der Welt. Nach einem erfrischenden Bad im Pool starten wir am Abend zum Las Vegas Strip, wo wir uns zu Beginn den Mirage Volcano ansehen, dann entlang des Canale Grande im Hotel Venetian bummeln, uns die Bellagio Fountains – die angeblich schönste Attraktion in Las Vegas – ansehen, um zum Abschluss des Tages noch durch eine lautstarke Fremont Street zu ziehen und dann in unserem Hotelzimmer enden. (ca. 440km)

Tag 15 - Las Vegas bei Tageslicht
Bei Tageslicht ist es eine andere Stadt. Das Leben findet in den großen Hotels statt wo sich eine Menge an Menschen hindurch bewegt um diesen unglaublichen und dennoch schönen Aufwand/Luxus zu erleben. Dabei ist leicht zu übersehen, dass hier, ständig, rund um die Uhr in den Casinos gespielt wird. Wir sind überrascht egal wo und welches Casino es sind vorwiegend Frauen, die dieser Leidenschaft frönen. Wir überlegen eine Fahrt zum Death Valley nehmen, aber ob der hohen Temperaturen davon Abstand und lassen diesen Tag am Pool ausklingen.

Tag 16 - Los Angeles
Wir verlassen die Spielerstadt, fahren quer durch die Mojave Wüste und kommen in das Zentrum von Film und Fernsehen, Los Angeles - Hollywood Glamour und Surferatmosphäre. Wir erleben Hollywood, abseits der Schönen&Reichen, die Nobelgegend Beverly Hills und sehen uns in Downtown Los Angeles um. Zum Sonnenuntergang sind wir am Strand der Santa Monica Pier (Ende der Route 66) und genießen das Versinken der roten Sonnenscheibe am Horizont des Pazifiks. (ca. 640km)

Tag 17 - San Joaquin Tal und Visalia
Fort von LA, fahren wir nach Santa Barbara und weiter nach El Paso de Robles, ein kleines Städtchen mit Großteils Native Americans. Obwohl hier fremd ladet uns der anwesende Pfarrer ein an einer eben stattfindenden Taufe teilzunehmen. Wir sehen noch einen Stammestanz in ihrer Indigenen Tracht bevor wir weiter durch das San Joaquin Tal welches zu den wichtigsten, produktivsten, landwirtschaftlichen Gebieten von Amerika zählt nach Visalia fahren. (ca. 350km)

Tag 18 - Sequoia NP und Carmel-by-the-Sea
Visalia verlassen wir am frühen Morgen, um bald darauf den im zentralen Teil der Sierra Nevada gelegenen Sequoia Nationalpark (KURZVIDEO) zu erreichen. Er hat sehr viel zu bieten: Gebirgsseen, Felsen, Wälder und seine Baumgiganten, die Riesenmammutbäume welche mehr als 80 m hoch und einen Durchmesser von über 11 m erreichen können! Der bekannteste davon ist der General Grant Tree. Wir lösen uns dann von dieser Gigantomanie und fahren nochmals zurück an die Pazifikküste nach Carmel-by-the -Sea, ein Künstlerstädtchen. Von dort ist es nicht allzu weit nach Monterey und weiter zu unserem letzten Ziel, San Francisco. Dahin halten wir noch an der Casa de Fruta, ein großer Laden, von Natives geführt um von deren Sortiment an Früchten, Nüssen, und vielem mehr (BIO) zu kosten. Nicht versäumen! (ca. 410km)

Tag 19 - San Francisco
San Francisco – Wir beginnen den Tag mit Blick auf die City Hall vom Memorial Court aus. Dann schauen wir zum Corona Heights Park hoch, um den Blick über die Stadt zu genießen bevor wir weiter zum Alamo Square mit den Painted Ladies den bekannten viktorianischen Häuser San Franciscos kommen. Besuchen noch den Golden Gate Park, ehe wir beim weltweit bekannten Wahrzeichen der im Art Déco gebauten Golden Gate Bridge ankommen. Eine Fahrt über oder auch ein Gang auf die Brücke lohnt sich wegen der Sicht auf die Bucht und die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz auf jeden Fall. Über die Lombard Street (krummste Straße der Welt) und Ghiradelli Square geht’s weiter zur Fishermans Wharf dem ehemaligen Fischerhafen, heute das meistbesuchte Ausflugsziel. Die Ohrenrobben auf Pier 39 sind hier die Touristenattraktion. Unbedingt soll eine Harbor Cruise (KURZVIDEO) und eine Fahrt mit der Cable Car (KURZVIDEO) nicht ausgelassen werden. An der Kreuzung Market Street/Powell Street ist die Drehscheibe für die Linie Powell&Hyde und Powell&Mason. Tipp: Einen kurzen Spaziergang von Fishermans Wharf entfernt, in der Nähe von Pier 39 endet die von der Powell Street kommende Cable Car, mit weniger an Wartezeit für eine Fahrt. Wir lassen den letzten Abend am amerikanischen Kontinent bei einem Dinner mit Blick auf Bucht, Alcatraz, Golden Gate Bridge, nach mehr als 8000km Fahrt und einer Menge neu gewonnener Eindrücke ausklingen.

Tag 20 - Rückreise
Für die Rückreise nach Europa sollte trotz der vielen Zubringer zum Airport genügend Zeit und eine bestätigte Fahrt dorthin gewährleistet sein. Ein mehr an Zeit muss man auch für den Check-In und Zoll miteinrechnen. United Airlines bringt uns nach Zürich und unsere AUA

Und wer jetzt das Gefühl verspürt, dorthin zu reisen kann sich vielleicht die eine oder andere Anregung mitnehmen.

                        Die Vereinigten Staaten von Amerika – Ein Land voller Vielfalt

Die USA präsentieren sich als schillernder Schmelztiegel unterschiedlicher Herkunft. Während die Ureinwohner – die Indianer – heute nur noch etwa 1 % der Bevölkerung ausmachen, dominieren Menschen europäischer Abstammung mit rund 72 %. Hinzu kommen etwa 13 % Afroamerikaner, 5 % Asiaten und 3 % Personen mit mehreren ethnischen Hintergründen. Diese vielfältige Bevölkerungsstruktur prägt die sozialen Schichten und Dynamiken des Landes.

Naturwunder und Nationalparks
Die Naturlandschaften der USA sind beeindruckend: 63 Nationalparks und hunderte weitere Schutzgebiete bieten Lebensraum für eine enorme Artenvielfalt. Dort leben etwa 400 Säugetierarten, 750 Vogelarten, 500 Arten von Reptilien und Amphibien sowie über 90.000 Insektenarten. Besonders hervorzuheben ist der Yellowstone-Nationalpark, das weltweit erste Großschutzgebiet, das einen Meilenstein im Umweltschutz setzt.

Historische und soziale Meilensteine
Ein bedeutender Einschnitt in der amerikanischen Geschichte war die Präsidentschaftswahl von 1920, bei der zum ersten Mal Frauen das Wahlrecht nutzten. Auf sozialer Ebene bietet die Social Security als bundesweite Rentenversicherung die wichtigste Absicherung im Alter. Gleichzeitig übernehmen die USA durch die Unterzeichnung internationaler Konventionen auch Pflichten, etwa die Überprüfung der Menschenrechtssituation durch den UNO-Menschenrechtsrat.

Wirtschaft und Infrastruktur
Die USA verfügen über die weltweit größte Volkswirtschaft (Stand 2023, gemessen am Bruttoinlandsprodukt) und ein beeindruckendes Straßennetz von über 6,5 Millionen Kilometern – das längste der Erde. Diese Infrastruktur ermöglicht Roadtrips wie unseren, bei denen man in kurzer Zeit eine unglaubliche Vielfalt erleben kann.

Kultur, Politik und Gesellschaft
Anders als in vielen anderen Ländern gibt es in den USA kein zentrales Kulturministerium, was zu einer dezentralen, vielfältigen Kulturförderung führt. In der Literatur stehen politische und soziale Themen, aber auch ökologische Herausforderungen, Armut, Gewalt, technisierte Entfremdung und spirituelle Fragestellungen im Mittelpunkt. Kritisch betrachtet wurde zudem der 45. Präsident, der durch wiederholte Versuche, Medien vom Weißen Haus fernzuhalten, starke Reaktionen im Pressesektor auslöste.

Feiertage und Patriotismus
Die nationalen Feiertage spiegeln die besondere Struktur des Landes wider. Neben religiös geprägten Festen wie Weihnachten und Neujahr stehen vor allem patriotische Ereignisse im Mittelpunkt – ein Ausdruck der strikten Trennung von Staat und Kirche.

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Veröffentlicht von Robert's und Christine's Reiseerlebnisse

Zum Fotografieren bin ich direkt und ohne Umwege gekommen. Da hat noch alles begonnen mit Fotografien auf lichtempfindlichem Papier. Meine erste Kamera habe ich als Kind zu meinem Geburtstag bekommen. Dann, einige Jahre später, zum gleichen Anlass, mit einer hochwertigeren Kamera, war eines für mich klar: Meine Freude am Reisen und die damit verbundene Neugier sowie die Angewohnheit vieles davon festzuhalten weckten den Anreiz in mir, andere daran teilhaben zu lassen.

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